Nach Google, Facebook und Twitter jetzt der nachhaltigste Trend: Qualitätsjournalismus Intelligente Menschen erreicht man am besten mit intelligenten Medien. Das Erfolgsrezept der Quality Alliance: relevante Inhalte, erstklassig aufbereitet. Die Nummer 1 wird man nicht durch Zufall, sondern mit Substanz und Qualität.
Pressemitteilung von Montag, den 8. Juli 2013

„Quality Alliance“ mit neuer Studie zur Werbewirkung von Qualitätsmedien: Höhere Markenerinnerung ++ Besseres Markenimage ++ Steigende Markenbegehrlichkeit ++

Die gemeinsame Studie „Wirkungseffekt“ von F.A.Z.-Verlag und Süddeutscher Verlag, ZEIT Gruppe und Verlagsgruppe Handelsblatt liefert erste quantifizierbare Daten für Qualitäts-Medienmarken: Diese steigern bei der Wirkung der untersuchten 16 Werbekampagnen die Markenerinnerung, das Markenimage und die Markenbegehrlichkeit.

Die vier Verlage F.A.Z.-Verlag und Süddeutscher Verlag, die ZEIT Gruppe und Verlagsgruppe Handelsblatt haben in ihrer Kooperation „Quality Alliance“ (QA) gemeinsam die Studie „QA-Wirkungseffekt von Qualitätsmedien“ durchgeführt und jetzt erste zentrale Ergebnisse vorgestellt. Sie erbringen den Nachweis, dass in den Medien, die sich mit hoher journalistischer Qualität, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit an anspruchsvolle Zielgruppen richten, für die dort platzierte Markenwerbung besonders gute Wirkungseffekte erzielt werden können.

Die Studie kommt zum Ergebnis, dass Qualitätsmedien für die Wirkung der untersuchten Werbekampagnen höhere Markenerinnerung, besseres Markenimage und steigende Markenbegehrlichkeit erbringen. Die Werbung in den Zeitungstiteln der Quality Alliance erhöht überdies die Effizienz des Budgeteinsatzes im Vergleich mit den anderen untersuchten Zeitungen.

Die Studie untersucht 16 aktuelle Markenkampagnen aus den sechs Branchen Automobil, Luxusprodukte, Handel, Banken/Versicherung, Telekommunikation und „Fast Moving Consumer Goods“ (FMCG). Insgesamt wurden 32 Medienmarken in die QA-Studie „Wirkungseffekt“ einbezogen, davon alle acht Titel/Online-Sites der „Quality Alliance“.

Die Auswahl der acht weiteren „Medienmarken Qualität“ im Zeitschriften- und TV-Bereich erfolgte nach Ausprägung ihrer Zielgruppen in Richtung hoher Bildung, hohem Einkommen, Erfolg im Beruf. Dem gegenüber wurden 16 weitere Medienmarken ausgewählt, die als „Vergleichsmedien“ eher auf den Bevölkerungsdurchschnitt ausgerichtet und daher eher Boulevard- und/oder reichweitenorientiert sind. Eine Ausweisung der Ergebnisse nach Einzeltiteln ist nicht vorgesehen.

Durchführendes Institut ist Facit Media Efficiency GmbH & Co. KG, München, Feldlaufzeit und umfassende Auswertung liefen von Oktober 2012 bis Mai 2013. Allein die immensen Datenmengen zeigen die Komplexität der Studie: insgesamt 360 Stunden Feldzeit, 926 Studienteilnehmer, 350.994 Befragungsdatensätze und 1,355 Milliarden neuronale Datensätze.

Barbara Evans, Geschäftsführerin und Forschungsleiterin von Facit Media Efficiency: „Werbung wirkt – und in Qualitätsmedien sogar besser. Die Studienergebnisse zeigen eindeutig, dass die Qualität der Medien, in denen Werbung erscheint, die Wirkung dieser Werbung quantitativ und qualitativ beeinflusst. Die Leser wissen Medien, die sich durch ein qualitativ hohes Niveau auszeichnen, zu schätzen – insbesondere bei Zeitungen, wozu auch die Titel der Quality Alliance zählen.“

Methodisch ist die Untersuchung eine der bisher umfangreichsten verhaltensbasierten Mediastudien mit einer Kombination unterschiedlicher innovativer Untersuchungsansätze, die Werbewirkungseffekte in einer Qualitätszielgruppe erforscht. In der Kombination von vier Methoden (allgemeine Befragung / Assoziationsmessung / Erhebung der Zahlungsbereitschaft / Neuronale Messung mittels Steady State Topography) werden Erkenntnisse aus den für Werbekampagnen wirkungsrelevanten Bereichen Markenerinnerung, Markenimage und Markenbegehrlichkeit gewonnen.

Bei den wesentlichen Detailergebnissen der QA-Studie „Wirkungseffekt“ zeigt sich: Die Kampagnenperformance der Qualitäts-Medienmarken ist im Einzelnen betrachtet bei den untersuchten 16 Werbekampagnen bis zu 15% höher. Der Wirkungszuwachs der Qualitäts-Medienmarken beschränkt sich dabei nicht auf einzelne, sondern auf alle untersuchten sechs Branchen. Die Zeitungen der Quality Alliance haben innerhalb der Qualitätsmedienmarken im Vergleich mit den anderen drei Mediengattungen Gattungen (TV, Zeitschriften und Online) den stärksten Zuwachs hinsichtlich der Markenbegehrlichkeit.

Pressemitteilung von Dienstag, den 15. Januar 2013

F.A.Z.-Verlag und Süddeutscher Verlag, ZEIT Gruppe und Verlagsgruppe Handelsblatt gründen „Quality Alliance“

• Die Kooperation setzt auf gemeinsames Gattungsmarketing zur Profilierung des Segmentes der überregionalen Tageszeitungen

„The medium is the message“, so das Credo der Quality Alliance

Die vier Verlage F.A.Z.-Verlag und Süddeutscher Verlag, die ZEIT Gruppe und Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Kooperation „Quality Alliance“ (QA) mit dem Ziel eines gemeinsamen Gattungsmarketings für überregionale Qualitätszeitungen gegründet. Die vier Titel F.A.Z., SZ, Handelsblatt und ZEIT verstehen sich als eigenständige Gattung, die sich bezüglich der Glaubwürdigkeit, Relevanz und nationalen Verbreitung gegenüber anderen Tageszeitungen unterscheidet. Trotz ihres individuellen verlegerischen Profils ist den QA-Partnerverlagen eine ähnliche verlegerische Haltung gemeinsam: hohe Standards in der journalistischen Qualität, Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit - die Basis der künftigen Aktivitäten der „Quality Alliance“.

Diese Standards der „Quality Alliance“ sind zentrale Treiber für die künftige Gattungsposition an der Spitze der Pyramide von Top-Zielgruppen. „The medium is the message“, so das Credo der „Quality Alliance”.

Die „Quality Alliance“ wird mit ihren vielfältigen Initiativen die Marktposition der überregionalen Qualitätszeitungen in der öffentlichen Diskussion vertreten. Ihr Ziel ist die Bündelung gemeinsamer Gattungsinteressen. Dabei geht es um aktuelle Themen des Marktes, wie z.B. Transparenz und Glaubwürdigkeit von Auflagen- und Leistungsdaten, Zielgruppen-Qualitäten, Standardisierung von Werbeformaten oder Fragen der Werbewirkung.

Die „Quality Alliance“ erhebt nicht den Anspruch, vermeintlich objektive und absolute Qualitätskriterien für den Markt definieren zu wollen. Solche Versuche führen in die falsche Richtung. Die „Quality Alliance“ wird in der Branchendiskussion vielmehr dazu beitragen, den meinungsbildenden Stellenwert der QA-Partnerverlage und deren Publikationen noch stärker zu verdeutlichen.

Die Idee zur Bildung der „Quality Alliance“ lag bei allen vier Partnern - Tobias Trevisan, Sprecher der Geschäftsführung des F.A.Z.-Verlages, Dr. Detlef Haaks, Geschäftsführer Süddeutscher Verlag, Rainer Esser, Geschäftsführer ZEIT Gruppe und DvH Medien GmbH und Marianne Dölz, Geschäftsführerin der Verlagsgruppe Handelsblatt.

Im digitalen Bereich hat der Grundgedanke der „Quality Alliance“ bereits Anfang November eine konkrete Form gefunden in der unternehmerischen Beteiligung des F.A.Z.-Verlages, Süddeutschen Verlages und ZEIT-Verlages an der Vermarktungsgesellschaft iq digital media marketing gmbh, die zum Jahresanfang 2013 wirksam wurde. Ziel der Beteiligungen der Verlage an der iq digital ist es, deren herausragende Positionierung in einem langfristig angelegten strategischen Joint Venture weiter zu entwickeln und starke Premium Marken im digitalen Werbemarkt erfolgreich auszubauen.

In diesem Joint Venture werden neben gemeinsamen Angeboten auch Standards im digitalen Geschäft geschaffen z.B. in den Werbeformaten, um so das Handling für Kunden und Agenturen zu vereinfachen. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, dass künftig Best-Practices und Gedanken ausgetauscht werden zu Paid-Content-Strategien, um dafür notwendige Technologien ggf. gemeinsam zu entwickeln.

In ihrer Printvermarktung werden die QA-Partnerverlage weiterhin wie bisher unabhängig und getrennt voneinander agieren.